Die IT funktioniert – aber wie sicher ist sie?
Im Alltag läuft vieles. Trotzdem ist unklar, ob Schutz, Backup und Zugänge noch zum heutigen Risiko passen.
Wir prüfen Ihre bestehende IT-Infrastruktur und IT-Sicherheit aus externer Perspektive. Sie sehen offene Baustellen, bekommen klare Prioritäten – und entscheiden danach selbst, wer die Maßnahmen umsetzt.
Eigenständige Leistung. Keine Verpflichtung zur weiteren Betreuung durch ICTE.
Ihr bestehender IT-Dienstleister kennt Ihre Umgebung oft sehr gut. Genau deshalb kann eine zusätzliche Perspektive sinnvoll sein: nicht um jemanden zu ersetzen, sondern um gewachsene Strukturen, offene Risiken und Verbesserungsmöglichkeiten neu zu betrachten.
Im Alltag läuft vieles. Trotzdem ist unklar, ob Schutz, Backup und Zugänge noch zum heutigen Risiko passen.
Ein neutraler Außenblick kann Themen sichtbar machen, die im täglichen Betrieb leicht untergehen.
Statt alles gleichzeitig zu verändern, möchten Sie wissen, welche Maßnahmen zuerst den größten Nutzen bringen.
Im Mittelpunkt stehen Infrastruktur, Sicherheit und Betriebsrisiken. Ziel ist eine verständliche Standortbestimmung mit klaren nächsten Schritten – sachlich, neutral und ohne Schuldzuweisung.
Wir klären, wie Ihre IT heute aufgebaut ist und welche Systeme für den Betrieb wichtig sind.
Wir betrachten Infrastruktur, Schutzmaßnahmen, Zugänge, Backup und weitere relevante Bereiche.
Wir unterscheiden zwischen akutem Handlungsbedarf, sinnvollen Verbesserungen und späteren Themen.
Sie bekommen konkrete, priorisierte Empfehlungen als Grundlage für die weitere Umsetzung.
Die genaue Prüftiefe hängt von Ihrer Umgebung ab. Typische Themen sind:
MFA, administrative Konten, Berechtigungen und unnötige Zugriffsrisiken.
Schutzstatus, Patchstand, Verwaltung und Sicherheitsniveau der Arbeitsplätze.
Nicht nur ob gesichert wird, sondern ob ein Wiederanlauf realistisch möglich ist.
Segmentierung, Internetzugänge, WLAN und erkennbare technische Risiken.
Zugriffsschutz, E-Mail-Sicherheit, Freigaben und grundlegende Cloud-Konfiguration.
Wie Probleme erkannt, Updates gesteuert und Ausfälle oder Vorfälle behandelt werden.
IT wächst über Jahre. Anforderungen ändern sich. Budgets, Prioritäten und Zeit fehlen manchmal. Eine Lücke bedeutet daher nicht automatisch schlechte Arbeit. Wir bewerten den aktuellen Zustand und was jetzt sinnvoll ist.
Sie sehen, welche Themen zuerst angegangen werden sollten, welche Verbesserungen sinnvoll sind und welche Punkte aktuell weniger dringlich sind.
Damit nicht unnötig verändert wird, was heute sinnvoll funktioniert.
Technische oder organisatorische Punkte, die Aufmerksamkeit brauchen.
Konkrete nächste Schritte statt einer allgemeinen Wunschliste.
Was sollte jetzt, später oder eventuell gar nicht umgesetzt werden?
Die Zweitmeinung ist eine eigenständige Leistung. Danach gibt es keinen Wechselzwang und keine Verpflichtung zur weiteren Zusammenarbeit mit ICTE.
Sie bezahlen für eine echte Leistung und erhalten dafür eine verwertbare Standortbestimmung. Wenn daraus später eine Zusammenarbeit entsteht, freut uns das. Wenn Sie die Maßnahmen mit Ihrem bestehenden IT-Betreuung umsetzen, ist der Check trotzdem sinnvoll gewesen.
Ein externer Blick auf Ihre bestehende IT-Infrastruktur und IT-Sicherheit. Ziel ist, offene Baustellen sichtbar zu machen und konkrete nächste Schritte zu priorisieren.
Nein. Der Maßnahmenkatalog kann mit Ihrem bestehenden IT-Betreuung, intern oder mit ICTE umgesetzt werden. Es gibt keine Verpflichtung zur weiteren Betreuung.
Nein. Im Mittelpunkt steht der aktuelle Zustand Ihrer IT – nicht die Bewertung einer Person oder eines Unternehmens.
Eine verständliche Einordnung des Ist-Stands sowie einen priorisierten Maßnahmenkatalog mit konkreten nächsten Schritten.
Ja. Neben kompletter Managed IT Betreuung ist auch Co-Managed IT oder eine gezielte Zusammenarbeit im Bereich Cybersecurity möglich.
Nein. Die Zweitmeinung ist eine eigenständige Leistung. Unverbindlich bedeutet, dass daraus keine Verpflichtung für eine weitere Betreuung oder Umsetzung durch ICTE entsteht.
Ein externer Blick schafft Klarheit. Danach entscheiden Sie selbst, welche Maßnahmen Sie umsetzen – und mit wem.